Nach drei Stunden Autobahn war ich doch etwas geschafft. Mein neues Frauchen meinte dann, ich müsste mit meinem Herrchen eine halbe Stunde früher aussteigen und den Rest zu meinem neuen Zuhause zu Fuß ablegen. Denn wer so lange im Auto liegt, dem kann etwas Bewegung nicht schaden.
Frauchen fuhr dann alleine nach Hause und hat mir versprochen, dass ich gleich etwas zu fressen bekomme, sobald ich mit Herrchen angekommen bin. Das funktionierte schon ganz ordentlich. Das Futter stand bereit, und ich hatte meine dringenden Bedürfnisse erledigt.
Jetzt hatte ich erst mal richtig Zeit, um alles auszukundschaften. Es wurde geschnüffelt, in jede Ecke gelaufen, im Garten markiert, und zu guter letzt durfte ich gleich noch Bekanntschaft mit der Schäferhündin von den Nachbarn machen.