Am vergangenen Mittwoch rief mich die geschiedene Ehefrau an und erklärte, ihr Exmann läge für längere Zeit im Krankenhaus. Es sei ihr unmöglich, für die noch vorhandenen acht!! Schäferhunde zu sorgen, die er wieder besäße. Sie führte uns auf eine angepachtete Weide, (von der wir bisher nichts wussten!), wo die Tiere unter Müll und Schmutz in absolutem Elend saßen. Sie waren verwahrlost, krank und halb verhungert. Eine junge Schäferhündin besteht nur noch aus Haut und Knochen, eine weitere Hündin ist auf einem Auge blind.
Mit großem Einsatz konnten wir sieben Hunde retten. Sie hatten zum Schluss nur noch das verdreckte Stroh und den eigenen Kot gefressen. Es ist ein Bild des Jammers! Ich glaube, dass es Monate dauern wird, um diesen Tieren wieder Vertrauen und Substanz zu geben.