ALESSA & BEY Teil 2
Liebe Frau Koopmann, lieber Herr Koopmann,
kennen Sie uns noch???? Es ist schon ein wenig her, dass wir uns gemeldet haben, aber das tun wir mit diesem Schreiben ja. Seitdem haben wir wieder vieles erlebt. Zum Beispiel einen Ausflug mit dem Bus in die Stadt. Die Busfahrt hat sehr viel Spaß gemacht, und das anschließende Päuschen in der Eisdiele war auch tierisch gut. Ich habe aber auch gelernt, nicht mehr hinter Zügen her zu rennen. Es macht zwar Spaß, aber ich habe begriffen, dass ich das nicht darf und damit mache ich es auch nicht mehr. Und ich habe gelernt, alleine zu Hause zu bleiben. Nur unter der Voraussetzung, dass der Fernseher oder das Radio an bleibt.
Jetzt noch zu Alessa. Ihr geht es auch ganz gut, und sie ist mittlerweile ein bisschen ruhiger geworden. ENDLICH!! Denn vorher konnte man sie mit einem Wirbelsturm vergleichen. Natürlich hat auch Alessa viel dazu gelernt. Sie hat Frieden mit den Nachbarskatzen geschlossen, und sie lässt sie endlich in Ruhe. Außerdem läuft sie jetzt öfter ohne Leine durch die Gegend. Unter anderem hat auch sie eine große Reise mit dem Auto unternommen. Leider gab es Stau und wir mussten warten. Alessa wurde ganz nervös und auch ängstlich. Als wir zuhause waren ist sie sofort ins Körbchen gegangen - nach dieser langen Reise ist das doch verständlich - und sie hat bis zum nächsten Morgen dort geschlafen.
So, das war's erst mal wieder. Bis zum nächsten Mal
Bey, Alessa und Romualda M.