Sie wissen ja bereits von der turbulenten Zeit, die hinter uns liegt. Ende letzten Jahres fing Quiro an zu brechen und hatte starken Durchfall. Der Tierarzt diagnostizierte Spulwürmer (trotz regelmäßiger Wurmkuren), unser Hund wurde behandelt, der Durchfall wurde besser, das Erbrechen jedoch nicht.
Nachdem wir Quiro dann röntgen ließen, um auszuschließen, dass er eventuell einen quersitzenden Gegenstand im Magen hatte, was nicht der Fall war, war aber auf den Röntgenbildern eine stark geschwollene Magenschleimhaut zu erkennen. Dagegen bekamen wir auch wieder Medikamente. Das Brechen blieb trotzdem.
Da Quiro in dieser Zeit immer mehr abnahm (von 33 auf 18 kg), waren wir nur noch in der Tierklinik, und Quiro wurde vom Tröpfler ernährt. Nachdem trotz Tropf und starkem Antibiotikum die Schleimhaut geschwollen blieb, entschloss sich der Tierarzt zur Magenspiegelung. Ich durfte mit in den OP, und der Arzt zeigte mir auf dem Bildschirm, dass kein Magenausgang mehr zu sehen war. Unser Hund wurde nun am Magenverschluss und an einer Zwölffingerdarmdrehung operiert.