-Überprüfung/Hausbesuch, Sonntagvormittag, bei Familie S.                              
-Ein Ort des Schreckens!                                    
-Frau S.: Blaues Auge, geschwollenes Gesicht (Prügelei??)              
-Herr S.: Ungepflegt, keine Zähne und stank nach Alkohol.
-Tochter, angeblich 15 Jahre, wirkte zurückgeblieben, schaute nur scheu um die Türecke und verschwand sofort wieder. Neuer Hund sollte für diese Tochter sein!      -Bissiger (?) tobender Hund war im Wohnzimmer eingesperrt. (Nicht stubenrein, Urinpfützen im Flur und in der Küche, Hund angeblich ganz artig, wir  durften ihn aber nicht sehen.)              
-Im Haus roch es erbärmlich.                            
-Auf dem Grundstück steht eine Garage und ein Schuppen, durften wir nicht besichtigen (für Hundehaltung???).
-Ich kann es nicht verstehen, wie die "........." dort einen todkranken Hund hingeben konnte, der nach einigen Wochen elendig zugrunde ging.                  
Gruß Michael und Thomas
Wie sehr der gute Eindruck eines telefonischen Kontaktes trügen kann, belegt die folgende "Geschichte" in Kurzfassung!